MiCA 2026 und Krypto-Steuern in Österreich: Was Unternehmen jetzt wissen müssen
Mit dem Jahr 2026 endet die Übergangsfrist („Grandfathering“) der EU-weit geltenden MiCA-Verordnung. Für Krypto-Dienstleister (CASPs) in Österreich bedeutet das: Die Zeit der Experimente ist vorbei – volle Compliance ist nun Pflicht.
Blockchain Expert & VBW Co-Founder

Die Key-Insights von Tag 2 der Vienna Blockchain Week
Auf der VBW26 widmen wir einen ganzen Tag dem Thema „Policy“. Gemeinsam mit Partnern wie PwC Austria und der ABC Research beleuchten wir die kritischen Fragen, die jedes Krypto-Unternehmen 2026 beantworten muss.
- Lizenzierung: Wie läuft der Prozess für MiCA-Lizenzen in Österreich konkret ab – von der FMA-Antragstellung bis zum Passporting in den EU-Binnenmarkt?
- Travel Rule & AML: Wie setzen wir Identitätsprüfungen on-chain um, ohne die Privatsphäre zu opfern? Hier spielen Zero-Knowledge Proofs (ZKP) eine entscheidende Rolle.
- Krypto-Steuern: PwC gibt exklusive Einblicke in die aktuelle Steuerpraxis für digitale Assets im DACH-Raum – inklusive Staking, Lending und Stablecoin-Treasury.
Deadline beachten
Die Grandfathering-Phase endet 2026. Wer jetzt nicht aktiv den Übergang zur vollen MiCA-Lizenz vorbereitet, riskiert eine Lücke im operativen Betrieb.
Warum das wichtig ist
Institutionelle Investoren warten auf regulatorische Klarheit. Wer 2026 konform agiert, sichert sich den Zugang zum Massenmarkt – und damit zu Custody-Mandaten von Banken, Pensionskassen und Asset Managern.
- Compliance als Wettbewerbsvorteil: MiCA-konforme Anbieter haben in den letzten Monaten deutlich leichter Banking- und VC-Funding erhalten.
- Brücke zu TradFi: Klare Regeln öffnen die Tür für Kooperationen mit traditionellen Finanzinstituten – gerade in Österreich.
- DACH als Testmarkt: Wer Steuerpraxis und Reporting im DACH-Raum sauber löst, kann das Modell EU-weit ausrollen.
Besuche unsere Panels am 19. Mai im DC Tower, um direkt mit den Experten von Ledger, AMINA Bank und PwC Legal zu sprechen.